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Abfallvermeidung

„Abfallvermeidung bedeutet, Abfälle erst gar nicht entstehen zu lassen. Es werden keine Produkte hergestellt, die beseitigt oder recycelt werden müssen.“

In privaten Haushalten und der Industrie ist dies in letzter Konsequenz durch Konsum- und Produktionsverzicht oder durch Umstellung der Produkte realisierbar. Das Zurückgreifen auf recyclebare Produkte, die dann einer Abfallverwertung zugeführt werden, wird immer wieder einer Abfallvermeidung gleichgesetzt. Doch Abfallverwertung kann keine Abfallvermeidung sein, da der Abfall bereits entstanden ist. Durch die Abfallverwertung wird lediglich die Verbrennung bzw. Deponierung der bereits entstandenen Abfälle vermieden. Beispiel für tatsächliche Abfallvermeidung in diesem Sinne sind Mehrwegsysteme aller Art.

UNSER BEITRAG:

2011: „Mehrweg auf der Festung Kufstein“

Exposse 2009 Festung Kufstein

AUSGANGSLAGE:

Die Top City Kufstein ist ein Tochterunternehmen der Stadtgemeinde Kufstein sowie Stadtwerke Kufstein und betreibt und vermarktet die historische Festung Kufstein. Jährlich finden ca. 100 Veranstaltungen am Festungsareal statt mit bis zu 5.000 Besuchern je Veranstaltungen. Die Festung Kufstein ist eine der wenigen Veranstaltungsorte, wo Getränke bis November 2009 noch in Einweggeschirr ausgegeben wurden und hat Bonus nun in Kooperation mit der Stadt Kufstein die Initiative ergriffen, ein Becher-Mehrwegsystem in mehreren Schritten zu installieren:

Schritt 1: 2009 realisiert

Es wurden ca. 2.500 Stück Keramikbecher angeschafft, damit werden jährlich ca. 15.000 EPS-Einwegbecher beim Ausschank von Warmgetränke eingespart.

Schritt 2: 2010 realisiert

Anschaffung von Hartkunststoffbecher - Umstellung Einweg auf Mehrweg bei Kaltgetränken:
derzeit fallen rund 150.000 Stück Einwegbecher bei diversen Veranstaltungen an. Die Mehrwegbecher wurden pünktlich für die Freiluftgroßveranstaltungen im Mai 2010 angeschafft.

Schritt 3: 2011

Anschaffung von Krügen aus Porzellan für das Ritter-Fest:
Traditionell findet jährlich am Pfingstwochenende auf dem Festungsareal das Ritter Fest statt. Zu diesem Zwecke wurde das Becher-Mehrwegsystem um 400 Krüge aus Porzellan erweitert.

ZIEL 2011:

Vermeidung von Kunststoff-Einwegbecher bzw. Erweiterung des Becher-Mehrwegsystems auf der Festung Kufstein.

Eine Zusammenarbeit von

Bonus Holsystem für Verpackungen GmbH & Co. KG
Top City Kufstein GmbH

Kufstein, im Mai/Juli 2011

 

2010: Umsetzung „Mehrweg auf der Festung Kufstein“

 

Installation eines Becher-Mehrwegsystems für Warmgetränke bei Veranstaltungen auf der Festung Kufstein
www.festung.kufstein.at

Exposse 2009 Festung Kufstein

AUSGANGSLAGE:

Die Top City Kufstein ist ein Tochterunternehmen der Stadtgemeinde Kufstein sowie Stadtwerke Kufstein und betreibt und vermarktet die historische Festung Kufstein. Jährlich finden ca. 100 Veranstaltungen am Festungsareal statt mit bis zu 5.000 Besuchern je Veranstaltungen. Die Festung Kufstein ist eine der wenigen Veranstaltungsorte, wo Getränke bis November 2009 noch in Einweggeschirr ausgegeben wurden und hat Bonus nun in Kooperation mit der Stadt Kufstein die Initiative ergriffen, ein Becher-Mehrwegsystem in 2 Schritten zu installieren:

Schritt 1: 2009 realisiert

Es wurden ca. 2.500 Stück Keramikbecher angeschafft, damit werden jährlich ca. 15.000 EPS-Einwegbecher beim Ausschank von Warmgetränke eingespart.

Schritt 2: 2010

Anschaffung von Hartkunststoffbecher - Umstellung Einweg auf Mehrweg bei Kaltgetränken:
derzeit fallen rund 150.000 Stück Einwegbecher bei diversen Veranstaltungen an. Die Mehrwegbecher wurden pünktlich für die Freiluftgroßveranstaltungen im Mai 2010 angeschafft.

ZIEL 2010:

Vermeidung von ca. 150.000 Kunststoff-Einwegbecher pro Jahr durch Anschaffung von Hartkunststoffbechern als Mehrweg
2010 finden neben wöchentlichen Operettenveranstaltungen, Theateraufführungen und Konzerten auch 12 Public Viewings zur Fußball-WM statt, mit Besucherzahlen um die 4.000 Personen pro Veranstaltung. Alleine bei den Public Viewing Veranstaltungen wurden im Schnitt 6.000 Stück Einwegbecher pro Veranstaltung ausgegeben, d.h. 2010 konnten bei 12 WM-Public Viewings bereits über 70.000 Einwegbecher eingespart werden!

 

Eine Zusammenarbeit von

Bonus Holsystem für Verpackungen GmbH & Co. KG
Top City Kufstein, Gesellschaft für Kultur, Freizeit und Stadtmarketing GmbH

Kufstein, im Mai/Juli 2010

2009: Umsetzung „Mehrweg auf der Festung Kufstein“

Installation eines Becher-Mehrwegsystems für Warmgetränke bei Veranstaltungen auf der Festung Kufstein
www.festung.kufstein.at

AUSGANGSLAGE:

Die Top City Kufstein  ist ein Tochterunternehmen der Stadtgemeinde Kufstein sowie Stadtwerke Kufstein und betreibt und vermarktet die historische Festung Kufstein. Jährlich finden ca. 100 Veranstaltungen am Festungsareal statt mit bis zu 5.000 Besuchern je Veranstaltungen. Die Festung Kufstein ist eine der wenigen Veranstaltungsorte, wo Getränke noch in Einweggeschirr ausgegeben werden und hat Bonus nun in Kooperation mit der Stadt Kufstein die Initiative ergriffen, ein Becher-Mehrwegsystem für Heißgetränke in 2 Schritten zu installieren:

Schritt 1: 2009

Es werden ca. 2.500 Stück Keramikbecher angeschafft, damit werden jährlich ca. 15.000 EPS-Einwegbecher beim Ausschank von Warmgetränke eingespart.

Schritt 2: 2010

Anschaffung von Hartkunststoffbecher - Umstellung Einweg auf Mehrweg bei Kaltgetränken:
derzeit fallen rund 150.000 Stück Einwegbecher bei diversen Veranstaltungen an.

 

ZIEL:

Vermeidung von ca. 15.000 EPS-Einwegbecher
Bereits beim jährlichen Adventzauber, der an allen Sam- und Sonntagen an den 4 Adventwochenenden am Festungsareal stattfindet, kommen die neuen Keramikbecher zum Einsatz. Hier wird der Abfall von ca. 12.000 EPS-Einwegbecher vermieden. Tausende Besucher werden sich am vorweihnachtlichen Zauber erfreuen, ohne einen Müllberg zu hinterlassen.

 

Eine Zusammenarbeit von

Bonus Holsystem für Verpackungen GmbH & Co. KG
Top City Kufstein, Gesellschaft für Kultur, Freizeit und Stadtmarketing GmbH

Exposse 2009 Festung Kufstein

 

2008: Infospot „Für Mehrweg entscheiden – Abfall vermeiden“

Eine gemeinsame Initiative von Bonus Holsystem und ARGE Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und nachhaltige Entwicklung GmbH

Allgemeines zum Inhalt:

  • Gerade bei der Fußball EM erfreuen sich die Brauereien über einen höheren Bierkonsum und aufgrund der heißen Temperaturen in den Sommermonaten die Getränkeindustrie über höhere Absatzzahlen z.B. bei Mineralwasser.

    Dabei geht der Trend seit ein paar Jahren immer mehr weg von Mehrweg und hin zur Einwegflasche bzw. –dose. Bei Mineralwasser ist die Quote Einweg/Mehrweg bereits bei 80/20 und weiters rückläufig. Mineralwasser in Mehrwegflaschen verschwindet zunehmend aus den Regalen der großen Supermarktketten. Dieser Trend ist nicht zu stoppen, wir wollen jedoch mit unserer Initiative aufzeigen: „Für Mehrweg entscheiden - Abfall vermeiden“.

  • Eine Mehrwegflasche kann bis zu 40x befüllt werden. Das spart Abfall und Rohstoffe! Getränke in wiederbefüllbaren Flaschen, sei es aus Kunststoff oder Glas, leisten einen großen Beitrag zur Abfallreduktion. Mehrwegflaschen werden gegen Pfand im Geschäft zurückgegeben. Die Ökobilanz von Mehrwegflaschen ist hinsichtlich Energie-, Rohstoff- und Wasserverbrauch günstiger als die Bilanz von Einwegflaschen oder Dosen.
  • Daten und Fakten (Quelle: www.umweltberatung.at):

    Eine Mehrwegflasche aus Glas wie z.B. eine Bierflasche wird durchschnittlich 40 mal wiederbefüllt. Eine Mehrwegflasche aus Kunststoff wird ca. 20 mal wiederbefüllt. Bei zehn Kisten Bier entstehen so rund 2 kg Altglas als Abfall. Bei der gleichen Biermenge in Dosen fallen 4 kg Abfall an.

    Mehrwegflaschen wirken sich auch positiv auf den Klimaschutz aus: Eine Million Liter Bier in Aluminium verursacht über 500 Tonnen CO2, wogegen bei einer Million Liter Bier in Glasflaschen nur rund 180 Tonnen CO2 entstehen.

Der Griff zur Mehrwegflasche ist die umweltfreundlichere Lösung und schont unsere Ressourcen!

Medienschaltung:

Tirol TV vom 3. Juni bis 3. Juli 2008 (8 Sendeleisten a` 80 Schaltungen) Tirol TV über Satellit empfangbar: ASTRA Digital 19,2° Ost 12,246 GHz v (SR 27500, FEC 3/4)

Bitte besuchen Sie die Website der Initiative Mehrweg, wo Sie viele weitere Informationen rund um das Thema Mehrwegverpackungen finden:

Mehrweg.at

 

 

2007: INFOSPOT „Mein Weihnachtsmann ist voll prima und schont unser Klima“

Allgemeines zum Inhalt:

Der Werbespot „Mein Weihnachtsmann ist voll prima und schont unser Klima“ wird folgende Botschaft übermitteln:

  1. Durch das Verpacken der Weihnachtsgeschenke mit Zeitungspapier, das ohnehin in der Weihnachtszeit Tonnenweise in Privathaushalten landet, erspart man sich den Kauf von teurem Weihnachtspapier und gleichzeitig kann ein Jeder aktiv dazu beitragen, Abfall zu vermeiden und Müllberge zu senken.
  2. In dem Spot wird transportiert, dass
  • in Zeiten des globalen Klimawandels es ein Hehl ist, Weihnachtsgeschenke noch in produktiv aufwendigem Geschenkspapier zu verpacken um nach 5 Minuten des Entpackens Berge von Müll zu produzieren.
  • es „chic“ bzw. „in“ ist, Weihnachtsgeschenke mit Zeitungspapier zu verpacken um AKTIV der globalen Klimaerwärmung entgegen zu setzen.
  • jeder Einzelne seinen Beitrag zur Müllvermeidung kostenlos, einfach, unkompliziert leisten kann.

  • Spot ansehen

Medienschaltung:
Tirol TV
vom 13.11. bis 21.12.2007 (11 Sendeleisten a` 80 Schaltungen)

ab Dezember 2007 Tirol TV zusätzlich via Satellit empfangbar:

Digi SAT Astra 19,2° Ost TP 92

 

2006: INFOSPOT „Es liegt in Deiner Hand“

Allgemeines zum Inhalt:

Der Infosport „Es liegt in Deiner Hand“ verfolgt primär zwei Ziele:

  • Unsere Wohlstandsgesellschaft bietet den meisten Menschen finanzielle Absicherung und ein Warenangebot im Überfluss. Dieser Lebensstandard hat dazu geführt, dass unsere Gesellschaft ein intensives Konsum- und Wegwerfverhalten entwickelt hat. Wir produzieren zuviel Abfall!
  • Der Bevölkerung soll in Erinnerung gerufen werden, dass es an jedem Einzelnen liegt, Abfall zu vermeiden: „Es liegt in Deiner Hand“ das Konsumvolumen zu verringern durch gezielte Käufe, z.B. die Verwendung von Mehrwegsystemen, etc. um Ressourcen zu schonen.

  • Spot ansehen

Medienschaltung:
Tirol TV
vom 06.06. bis 30.06.2006
vom 11.07. bis 08.08.2006
(insgesamt 15 Sendeleisten a` 80 Schaltungen)

 

Der Spot wurde so konzipiert, dass er bei Erstansicht nicht unbedingt den gewünschten Effekt erzielt. Er soll die Zuseher nachdenklich über den Inhalt stimmen: „Was wollte mir dieser Spot mitteilen?“. Durch den neutralen Inhalt wirkt der Spot auch nach mehrmaligem Sehen noch jung und dynamisch: „man sieht sich nicht ab“ und je öfter man den Spot betrachtet, desto mehr werden die Zuseher zur Ansicht kommen, dass es am Konsumverhalten eines jeden Einzelnen liegt, Abfall zu vermeiden.

 

Weitere Maßnahmen zur Förderung von Abfallvermeidung:

  • Laufend: Erstellung von Abfallwirtschaftskonzepten, insbesondere für Raiffeisen Lagerhäuser
  • Laufend: Infotage über die fraktionsgetrennte Sammlung von Verpackungen um Fehlwürfe zu verhindern.
  • 2005: Bonus initiierte in Zusammenarbeit mit der RUG Raiffeisen Umwelt Gesellschaft in Raiffeisen Lagerhäusern einen Wettbewerb mit dem Ziel, Ideen zur Vermeidung von gefährlichen oder nicht gefährlichen Abfällen zu entwickeln, welche in die Praxis umgesetzt werden können.

 



 
by NetSolutions 2006